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Die Wahl der passenden Katzenrasse

Du willst Dir Katzenbabys kaufen? Katzen sind nicht umsonst die beliebtesten Haustiere in Deutschland. Mit Katzen muss man nicht Gassi gehen. Katzen sind meist anschmiegsam und lieben es, mit ihrem Besitzer zu spielen. Trotzdem bleiben sie interessante, eigenständige Charakter, die auch eigene Weg gehen können. Während der schulischen oder beruflichen Abwesenheitszeiten können viele Katzenrassen ohne Weiteres alleine bleiben. Einen „Babysitter“ braucht es nicht. Jedenfalls dann nicht mehr, wenn aus kleinen Katzenbabys etwas ältere Katzenkinder geworden sind. Auf dieser Seite werden die beliebtesten Katzenrassen dargestellt. Dazu gibt es eine Übersicht der Top 10, welcher Du einige wesentliche Punkte vor dem Kauf Deiner Katze auf einen Blick entnehmen kannst.

Übersicht der Seite – Inhaltsverzeichnis

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Top 10 der beliebtesten Katzenrassen

• Europäisch Kurzhaar
• Maine-Coon-Katze
• Burma-Katze
• Birma-Katze
• Siam-Katze
• Britisch Kurzhaar
• Perserkatze
• Norwegische Waldkatze
• Ragdoll-Katze
• Hauskatze

Übersicht der Katzenrassen

Im Folgenden werden die beliebtesten Katzenrassen dargestellt. Dabei stehen bei der Top 10 die weit verbreiteten klassischen Rassen im Vordergrund. Zwar sind insbesondere ausländische Züchter sehr experimentierfreudig und kreieren immer neue Rassen, gerade bei der Anschaffung von Katzenbabys und dem Einstieg als Katzenhalter empfiehlt es sich jedoch, auf bewährte Rassen zurückzugreifen. Diese Internetseite richtet sich damit eher an Einsteiger. Für Anfänger gilt: Hybridrassen wie Bengalen, Savannah und sonstigen neueren Spielarten kann man sich mit hinreichender Erfahrung später immer noch zuwenden. Wenn man diese Entwicklungen denn überhaupt unterstützen möchte. Die gleich folgende Top 10 wurde aus verschiedenen Artikeln im Internet zusammengetragen und mit Umfragen im privaten Umfeld abgeglichen. Selbstverständlich erhebt diese Top 10 der beliebtesten Katzenrassen keinen Anspruch auf wissenschaftliche Belastbarkeit. Es ging eher darum, eine Übersicht beliebter Katzenrassen zu erstellen, die insbesondere Einsteigern eine erste Hilfe sein soll. Über allem steht die Frage „welche Katze passt zu mir?“.

Top 10 der beliebtesten Katzenrassen:

Hier nun die beliebtesten und verbreitesten Katzenrassen in einer Übersicht:

 Europäisch-Kurzhaar- Katzenrassen Top 10

Europäisch Kurzhaar

Die Europäische Kurzhaarkatze zählt zu den verbreitesten Katzen in Deutschland. Sie ist mit der bekannten Hauskatze verwandt. Europäisch Kurzhaar Katzen werden eher selten von professionellen Züchtern vertrieben. Sie zeichnen sich durch einen kräftigen und muskulösen Körper aus. Dennoch wirken sie damit nicht gedrungen. Es gibt sie mit verschieden farbigem Fell, welches meist recht dicht ist. Die Europäische Kurzhaarkatze ist vor allem deshalb so beliebt, weil sie überaus pflegeleicht im Umgang ist. Mit dieser Rasse gelingt die Bindung an die eigenen – menschliche – Familie meist spielend. Europäisch Kurzhaar Katzen lieben es, viel Zeit draußen zu verbringen. Idealerweise bietet man ihnen Zugang in den eigenen Garten an. Neben dem pflegeleichten Umgang gelten Europäisch Kurzhaar als liebevolle, anhängliche und intelligente Katzen. Eine besondere Erwähnung hat die meist gute Gesundheit dieser Rasse verdient. Von typischen Katzenkrankheiten abgesehen, hat man in aller Regel wenig Anfälligkeiten zu befürchten.

Main-Coon - Katzenrassen Top 10

Maine-Coon-Katze

Die Maine-Coon-Katze – auch Amerikanische Waldkatze genannt – ist ein echtes Schwergewicht. Sie kann über 10 Kilogramm schwer und über 1 Meter lang werden. Über die Herkunft dieser Rasse gibt es diverse Geschichten und Legenden. Einer wahrscheinlichen Variante nach brachten Einwanderer ihre Katzen mit nach Amerika, wo sich diese mit einheimischen Katzen paarten. Aufgrund des rauhen Klimas entwickelte sich im Verlauf der Evolution dann ein dichtes, wasserabweisendes und wärmendes Fell. Maine-Coon-Katzen werden planmäßig gezüchtet. Sie sind treue Gefährten, die es lieben, ausgiebig mit ihrem Besitzer zu spielen. Maine-Coon-Katzen haben halblange Haare. Sie sind sehr anhänglich, was ihnen den Spitznamen „Hundekatzen“ eingehandelt hat. Sie gelten als intelligent, gesellig und verspielt. Im Umgang mit Menschen und mit anderen Tieren sind diese Katzen sehr tolerant. Ein Zusammenleben – auch mit Hunden – ist damit oft problemlos möglich. Auch mit kleineren Kindern gelingt das Einvernehmen in aller Regel. Die hohe, piepsige Stimme der Maine-Coon-Katze überrascht angesichts ihrer Größe beim ersten Kontakt viele Menschen. Maine-Coon-Katzen sind nicht über die Maßen krankheitsanfällig, wenngleich eine Tendenz zur Hüftdysplasie erkennbar ist. Tritt eine Hüftdysplasie auf, sind die Symptome durchaus ernst und reichen von Problemen beim Laufen bis zur Bewegungsunfähigkeit.

Burma-Katze - Katzenrassen Top10

Burmakatze

Die Burma-Katze – auch Burmese genannt – ist eine kurzhaarige Hauskatze. Ihren Namen hat sie von ihrem Herkunftsort Birma (englisch Burma), dem heutigen Myanmar. Zu unterschieden ist sie von der Birma-Katze, siehe den folgenden Beitrag. Die Burma-Katze hat einen mittelgroßen, kräftigen Körper. Dabei wirkt sie dennoch sehr elegant. Die Beine sind meist lang und feingliedrig. Das dichte, kurze Fell glänzt und liegt eng am Körper an. Burmakatzen sind sehr neugierig und kontaktfreudig. Aufgrund der Bewegungsfreude sollte einer Burmakatze genug Platz zum Bewegen gegeben werden. Kleine Wohnung sind hier eher ungeeignet. Bei dieser Katze gilt die obige Einleitung überdies nur bedingt (dass Sie Katzen längere Zeit alleine lassen können). Die Burmakatze ist nicht gerne alleine. Wenn sie regelmäßig länger aus dem Haus sind, sollten sie über die Anschaffung von mindestens zwei Burmakatzen nachdenken. So hat sie einen Partner zum spielen. Im übrigen ist sie die perfekte Katze für Kinder, neben ihrer Verspieltheit ist sie sehr menschenanhänglich. Burma-Katzen sind sehr langlebig, ein Lebensalter von 17 Jahren wird oft erreicht.

Birma-Katze - Top10 Katzenrassen

Birma-Katze

Die Birma-Katze ist auch unter dem Namen Heilige Birma bekannt. Sie ist eine Hauskatze, die sich durch ihre ruhige, sanftmütige Art auszeichnet. Birma-Katzen sind meist sehr auf Menschen bezogen, ihr zutrauliches Wesen macht das Zusammenleben leicht. Sie gelten als ideale Wohnungs- und Kinderkatzen, die verspielte, anschmiegsame Art begünstigt die Familienanbindung enorm. Birmakatzen sind gesellige Tiere, die nicht allzu lange alleine gelassen werden sollten. Diese Katzenrasse hat ein halblanges dichtes Fell. Die blauen Augen stechen besonders hervor, genauso wie die blütenweiße Färbung der Pfoten. Die klar abgegrenzten Pfoten nennt man auch Handschuhe. Birma-Katzen sind recht robust und wenig anfällig für Krankheiten.

Siamkatze - Top 10 Katzenrassen

Siamkatze

Auch die Siamkatze gehört zu Deutschlands beliebtesten Katzenrassen. Dabei ist sie für einen Einsteiger nicht geeignet. Siamkatzen sind recht eigenwillig und haben einen starken Charakter. Eine Siamkatze sollte nicht die erste Katze sein, sie gehört in erfahrenere Hände. Sie ist durchaus sozial und hat idealerweise Gefährten um sich. Dabei weiß sie sich in Gruppen zu behaupten, mit großer Willens- und Durchsetzungskraft macht sie auf sich aufmerksam. Manchmal führt ihr Charakter dabei zu Eifersüchteleien, gerade wenn ihr Besitzer nur geteilte Aufmerksamkeit schenkt. Den Bezug zu Menschen stellt sie oft spielend her. Da die Siamkatze zumeist lernwillig ist und mit ihrem Besitzer in Interaktion tritt, wird sie auch als Hund unter den Katzenrassen bezeichnet. Trotz aller Willensstärke verfügt die Siamkatze über einen herausragenden Charme und scheint anhänglich. So dominant Siamkatzen auch sein können, das kurze Fell ist jedenfalls pflegeleicht. Mit ihren blauen Augen und der weißen Fellfarbe ist sie ein Teilalbino. Sie ist eher schlank und muskulös. Die Vorfahren der Siamkatze stammen aus Siam (heute Thailand).

Britisch Kurzhaar - Katzenrassen Top10

Britisch Kurzhaar

Die Britische Kurzhaarkatze ist eine ruhige, sanftmütige Katze die gerne kuschelt. Sie ist gut für Familien – auch mit Hund – geeignet. Aufgrund ihrer ruhigen Art fühlt sie sich daneben auch in Single-Haushalten wohl, selbst als einzeln gehaltene Katze. Selbstverständlich sollte in letzterem Fall hinreichend Zuwendung aufgebracht werden. Mitunter wird die Britisch Kurzhaar auch – zu Unrecht – Kartäuserkatze genannt. Mit einer echten Kartäuser hat sie indes wenig gemein, die Züchtung der Britisch Kurzhaar hat sich in eine deutlich andere Richtung entwickelt. Britisch Kurzhaar Katzen sind eher massiv und gedrungen. Man sieht ihnen ihr weiches Gemüt geradezu an, mit ihrem kurzen, dichten doppelten Fell sind sie echte Plüschtiger. Britisch Kurzhaar Katzen sind grundsätzlich robust und nicht allzu krankheitsanfällig.

Perserkatze - Katzenrassen Top 10

Perserkatze

Perserkatzen gehören zu den ältesten und verbreitetesten Rassekatzen. Auch wenn die Perserkatze aufgrund ihres „Knautschgesichtes“ manchmal etwas unfreundlich aussieht: meist ist sie keinesfalls grimmig. Sie zeichnet sich eher durch ihre Gelassenheit aus. Dennoch hat sie einen starken Charakter, der manchmal dickköpfig erscheinen kann. Perserkatzen gehören nicht zu den Streunern, die über alle Hindernisse hinweg die Nachbarschaft unsicher machen. Dafür sind sie viel zu bequem, der „Freiheitsdrang“ ist nur mäßig ausgeprägt. Als Einstiegskatze ist sie nicht unbedingt zu empfehlen, da sie mitunter etwas länger braucht, bis sie zutraulich wird. Perserkatzen brauchen viel Pflege. Das Fell neigt zum verfilzen, weshalb ihm oft Zuwendung zukommen sollte. Hier deckt sich jedoch das Wesen der Katze mit den täglichen Nöten: Perserkatzen brauchen wenig Freilauf, sie sind gut als reine Wohnungskatzen geeignet. Da ist die Gefahr von Verfilzungen schon gleich gemildert, den halben Garten hat sie so nicht im Haar. Gesundheitliche Probleme ergaben sich vor allem aufgrund der kurzen Nase. Verantwortliche Züchter haben dies erkannt und orientieren sich wieder an der ursprünglichen Form. Die Nasen der Perserkatzen sollten also nicht zu kurz sein.

Norwegische-Waldkatze - Top 10 Katzenrassen

Norwegische Waldkatze

Die Norwegische Waldkatze ist auch unter dem kurzen Namen Norweger bekannt. Ihre Herkunft ist unschwer zu erraten. Die Norwegische Waldkatze ist recht groß, hat halblanges Fell und einen buschigen Schwanz. Das halblange Fell mit dichter Unterwolle ist dem extremen Klima Skandinaviens geschuldet. Diese Katze hinterlässt Eindruck. Das Wesen ist meist sanftmütig und tolerant. Norwegische Waldkatzen gelten als verspielt und unkompliziert. Die Bindung zum Menschen gelingt zumeist, so dass sie hervorragend in Familien – auch mit kleineren Kindern – passen. Weniger empfehlenswert ist die Haltung als Einzelkatze, soweit hinreichend Aufmerksamkeit und Bewegungsfreiheit nicht sichergestellt ist. Norwegische Waldkatzen sind aktiv, wollen spielen, kuscheln und Beschäftigung. Wenig verwunderlich ist, dass sie gerne draußen sind, auch im Winter. Das Fell benötigt entsprechend Pflege und sollte regelmäßig gekämmt werden. Norwegische Waldkatzen sind eher robust und nicht sonderlich krankheitsanfällig.

Ragdoll-Katze - Katzenrassen Top 10

Ragdoll-Katze

Auch die Ragdoll-Katze ist groß. Zusammen mit der Norwegischen Waldkatze sowie der Maine-Coon-Katze zählt sie zu den größten verbreiteten Katzen. Die Ragdoll-Katze ist aufgrund ihres muskulösen, kräftigen Körpers eine beeindruckende Erscheinung. Mit ihrem halblangen weichen Fell wirkt sie wie ein wahr gewordener Plüschtier-Traum.  Ragdoll-Katzen haben ein ruhiges, sanftmütiges Wesen. Der Bewegungsdrang ist nicht übermäßig ausgeprägt, diese Katzenrasse fühlt sich auch in der Wohnung wohl. Ragdoll-Katzen integrieren sich meist hervorragend in die Familie, auch mit kleineren Kindern kommen sie sehr gut zurecht. Zugute kommt ihnen hier ihr ausgeprägter Spieltrieb und ihre Geselligkeit. Das Fell ist naturgemäß pflegebedürftiger, als es etwa bei einer Kurzhaarkatze der Fall ist. Wie die vorgenannte Norwegische Waldkatze neigt auch die Ragdoll-Katze nicht überdurchschnittlich zu Krankheiten. Sie ist gleichermaßen eher robust.

Hauskatze - Katzenrassen

Hauskatze

Eigentlich keine anerkannte Katzenrasse, dennoch sehr verbreitet: Die Hauskatze. Die oben genannte Europäisch Kurzhaar ist aus der Hauskatze hervorgegangen. Vor über 1000 Jahren waren überall in Europa Katzen verbreitet. Dabei gab es verschiedene Typen. Die Katzen passten sich an ihre jeweilige Umgebung an und mischten sich in verschiedenen Konstellationen. Dieser Historie sind die heutigen Hauskatzen entsprungen. Es liegt nahe, dass schon aufgrund der Vielfalt der Linien ganz unterschiedliche Wesen und Charakterzüge ausgebildet wurden. Die Hauskatze ist deshalb ein kleines Überraschungspaket. Hauskatzen können alle möglichen Farben aufweisen, sie können zugewandt und kuschelig sein, aber auch höchst launisch und draufgängerisch. Vielleicht liegt es in ihrer Geschichte begründet, jedenfalls eint die meisten Hauskatzen ihr Freiheitsdrang. Sie sind typische Streuner, die zu gerne ihre Nachbarschaft erkunden. Hauskatzen sollten idealerweise Zugang zum Garten oder sonstigen Freiflächen haben. Die verschiedenen Charakterzüge, Wesensarten und Erscheinungsbilder waren für Züchter schwer vermittelbar, weshalb sie aus der beliebten Hauskatze die Rasse Europäisch Kurzhaar definierten und fortan züchteten. Dennoch gehört die Hauskatze weiterhin zu den beliebtesten Heimtieren. Dies wird sicherlich auch in den höheren Preisen echter Rassekatzen begründet sein. Die allermeisten Hauskatzen eignen sich aufgrund ihrer unkomplizierten und robusten Art als Einstiegskatze für Familien.

Übersicht Top 10 der Katzenrassen

Du möchtest die obige Liste der Katzenrassen noch einmal in der Übersicht sehen? Kein Problem, hier sind die Katzen in einer Tabelle zusammengefasst. Dabei ist auf zwei Dinge noch einmal deutlich hinzuweisen:

  • Katzen sind keine Maschinen. Trotz Zugehörigkeit zu einer Rasse bleiben es Individuen, die sich vollkommen anders als die jeweiligen Verwandten entwickeln können. Dass man einzelnen Rassen bestimmte Eigenschaften zuspricht sind Erfahrungswerte die für die meisten Tiere dieser Rasse gelten mögen. Es wird dennoch immer wieder höchst eigenständige Charaktere geben, die sich möglicherweise gegensätzlich zu den hier aufgeführten Wesensmerkmalen geben. Bevor man gänzlich ohne Orientierung bleibt, macht ein Blick auf typische Zuschreibungen dennoch Sinn. So erhöhst Du Deine Chancen beim Kauf einer Katze, dass Ihr – Du und die Katze – zusammenpasst. Kurzum: die folgende Tabelle ist pauschal gehalten und genauso wie der obige Text mit entsprechendem Verständnis zu lesen.
  • Für die Aussagen zu den Fragen hinsichtlich des Pflegeaufwands, der Wohnungshaltung oder der Anfängertauglichkeit sind gleichermaßen im Einzelfall kritisch zu prüfen. Auch hier gibt es höchst individuelle Unterschiede. Am deutlichsten wird dies bei der Hauskatze, die als nicht gezüchtete Katze stets ein Überraschungspaket bleibt. Deshalb fällt die Entscheidung zu einem „ja, als Anfängerkatze geeignet“ auch nur tendenziell und nicht absolut aus. Meist wird dies so sein, eine Garantie gibt es dafür nicht.

Sämlichte Aussagen zu den Eigenschaften, Wesensmerkmalen und Charakteren der Katzen auf dieser Seite sind als grobe Orientierung und Annäherung gedacht. Sei Dir stets bewusst, dass jede Katze ein Individuum ist, die sich möglicherweise jedem Schubladendenken entzieht.

 GrößeGewichtFellPflegeaufwandDrinnen/DraußenAnfängerkatze
Europäisch Kurzhaarmittel4-7 Kgkurzgeringbraucht Freilaufja
Main-Coongroß
4-9 Kghalblangmittelals Wohnungskatze möglicheher nein
Burmaklein bis mittel4-6 Kgsehr kurzgeringals Wohnungskatze möglichja
Birma-Katzemittel3-6 Kghalblanggering bis mittelals Wohnungskatze möglicheher ja
Siamkatzemittel3-5 KgkurzgeringFreilauf empfehlenswertnein
Britisch Kurzhaarmittel bis groß4-8 Kgkurzmittelals Wohnungskatze möglichja
Perserkatzemittel bis groß4-8 Kglanghaarhochals Wohnungskatze möglicheher nein
Norwegergroß4-9 Kghalblangmittelbraucht Freilaufeher ja
Ragdollgroß4-10 Kghalblang bis langmittelals Wohnungskatze möglicheher ja
Hauskatzemittel3-5 Kgkurzgeringbraucht Freilaufeher ja

Ich bin gespannt, welches Deine Lieblingsrasse ist. Hier kannst Du bei meiner Umfrage mitmachen:

Welches ist Deine Lieblingsrasse?

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6 comments

  1. Sabine says:

    Die Rasse Maine Coon schreibt sich mit einem e in Maine, wie der Amerikanische Bundesstaat und nicht wie der Deutsche Fluss.

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